Zwei Räume,
vier Hände, kein Zwischenhandel
Vorne der Salon, hinten die Werkstatt. Dazwischen eine Tür, die meistens offen steht.
Angefangen hat es 1994 mit einem Schaufenster und einem gebrauchten Walzwerk. Größer geworden sind wir nie — wir haben stattdessen aufgehört, bei Zwischenhändlern zu kaufen. Heute fährt Frau Vasold zweimal im Jahr nach Antwerpen und sucht die Steine selbst aus.
- Eigener Einkauf in Antwerpen, zweimal jährlich
- Fassen, Gravieren und Polieren im Haus
- Anfertigung in vier bis sechs Wochen
- Reparaturen auch an fremden Stücken
- Umarbeitung von Erbschmuck — unsere liebste Aufgabe
Wie ein Ring entsteht
Eine Stunde im Salon. Wir legen Steine nebeneinander, Sie probieren Fassungen an und wir sprechen über das Budget, bevor irgendetwas gezeichnet wird.
Handzeichnung und ein Wachsmodell zum Anprobieren. Änderungen sind hier kostenlos — später wird es teuer.
Guss, Fassen, Polieren. Sie bekommen zwei Fotos vom Zwischenstand, damit die Wartezeit nicht blind ist.
Im Salon, mit Zertifikat, Etui und einem Termin für die erste Reinigung in einem Jahr.
Wer hier arbeitet
- Renate Vasold — Gründerin, Einkauf und Gemmologie (DGemG)
- Emil Vasold — Goldschmiedemeister, Fassen und Anfertigung
- Ana Feist — Goldschmiedin, Umarbeitungen und Reparaturen
- Jan Kreutzer — Salon, Beratung und Termine
Wer im Angebot steht, steht auch an der Werkbank. Wir vergeben nichts nach außer Haus — außer den Guss, und den seit 2003 an dieselbe Gießerei in Pforzheim.
Die Werkstatt
zeigen wir gern.
Donnerstags nachmittags führen wir durch die Werkstatt. Anmeldung genügt, Gruppen bis sechs Personen.